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#kreuzgäng in Feierlaune
Feuchtwanger Ferienmagazin für Bayerischen Stadtmarketingpreis nominiert

Freudiges Gezwitscher von Zenzi und Till und dazwischen ein röhrender Edgar-Groove. Unsere #kreuzgäng ist schon seit ein paar Tagen ganz aus dem Häuschen. Die drei Freunde haben nämlich vom Wirtschaftsministerium die tolle Nachricht erhalten, dass ihr kunterbuntes Feuchtwanger Ferienmagazin für die Endrunde des diesjährigen Bayerischen Stadtmarketingpreises nominiert wurde. Jetzt heißt es im Herbst die Daumen (oder Flügelspitzen) drücken.

„Das ist ja einfach unglaublich“, zwitschert Zenzi ausgelassen und fliegt dabei ganz wild um das große Geweih von Edgar. „Jaaaa! Ich kann es auch nicht fassen“, röhrt Edgar laut durch den Wald. „Unser Ferienmagazin steht tatsächlich im Finale!“ Dabei haben sich doch 44 Städte aus ganz Bayern mit richtig großartigen Ideen beworben. „Das sind alles so tolle und kreative Arbeiten, die da eingereicht wurden, und nun stehen wirklich wir gemeinsam mit weiteren elf super Projekten in der Endrunde“, gurrt Till mit großen Augen. Und nur insgesamt drei von diesen Städten sind dabei wie wir auch aus Mittelfranken. „Was für eine Ehre für unsere noch so junge #kreuzgäng“, meint auch unser Bürgermeister Patrick Ruh, der sich wie Zenzi, Till und Edgar riesig über die Nachricht freut und dabei richtig stolz auf unsere drei Freunde ist. „Mit den vielen interessanten, lehrreichen und auch lustigen Geschichten begeistert unsere #kreuzgäng – ich kann es selbst kaum glauben – schon seit über zwei Jahren die Feuchtwanger Kinder und Jugendlichen. Die Mädchen und Jungen fiebern dabei mittlerweile jedem neuen Ferienmagazin entgegen und teilen ihre Freude daran mit wirklich großartigen Rückmeldungen an unser Stadtmarketing“, jubelt Bürgermeister Ruh, wobei Zenzi bei so viel Lob gleich etwas Rot um den Schnabel wird. „Auch für uns ist es jedes Mal ein großer Spaß, über unsere Abenteuer zu berichten und immer wieder etwas Neues mit den Kindern zu entdecken“, piepst Zenzi etwas schüchtern.

Auch Edgar und Till stimmen lautstark und mit einem breiten Grinsen in den Gesichtern zu. Die Freude über die Nominierung ist aktuell selbstverständlich groß und natürlich träumen unsere Freunde ein bisschen davon, als Gewinner ihrer Kategorie im Herbst geehrt zu werden. Aber letztlich bleibt es für Zenzi, Till und Edgar doch das Wichtigste, dass unsere Kinder und Jugendlichen in Feuchtwangen ganz viel Freude beim Lesen, Rätseln und Spielen mit unserer #kreuzgäng hat.

50 Jahre - Vielfalt. Gemeinsam.

Unter diesem Motto steht das Gedenken der Gebietsreform in Feuchtwangen. Auf der einen Seite wuchsen vor einem halben Jahrhundert Kernstadt und Altgemeinden zur heutigen Gemeinde, der größten Kommune im Landkreis Ansbach. Auf der anderen Seite endete 1972 aber auch der Landkreis Feuchtwangen, der vor allem durch den prägenden Landrat Paul Keim wichtige Impulse für die heutige wirtschaftliche und kulturelle Stärke der Kreuzgangstadt setzte. Zum Gedenken an die Gebietsreform vor 50 Jahren gibt es 2022 eine Reihe von Veranstaltungen und Gottesdiensten. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Alte Hasen und schlaue Füchse gesucht

Sie können schon am Geruch erkennen, ob sich die Reparatur eines angeschmorten Mixers lohnt, kitzeln aus Röhrenradios kristallklaren Klang heraus oder sorgen für frischen Wind im alten Staubsauger? Dann sind Sie genau der richtige Profi für ein Feuchtwanger Repair-Café.

In vielen Städten und Gemeinden gibt es bereits Repair-Cafés, in denen beispielsweise einmal pro Monate eine Selbsthilfewerkstatt veranstaltet wird, um mit dem Blick von Handwerkerprofis jeden Geschlechts und aller Fachrichtungen gemeinsam defekte Alltags- und Gebrauchsgegenstände zu reparieren. Auch in Feuchtwangen möchten wir gerne ein Repair-Café auf den Weg bringen und sind daher auch weiterhin auf der Suche nach "alten Hasen und schlauen Füchsen". Sie haben grundsätzlich Interesse? Dann melden Sie sich bei uns unter Telefon 09852/904-105 oder per E-Mail an stadtmarketing@feuchtwangen.de

Feuchtwanger Konjunktur-Index

Die Stadt Feuchtwangen verfügt zwar über eine Vielzahl von statistischen Werten, die ein allgemeines Bild über die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts ermöglichen, doch diese Zahlen beinhalten nicht das individuelle Meinungsbild der Unternehmerinnen und Unternehmer in Feuchtwangen. Mit dem Feuchtwanger Konjunktur-Index wurde inzwischen ein Instrument etabliert, mit dem jedes Tertial die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt erfasst und künftig auch mit den übergeordneten Indizes, wie z. B. dem IHK-Konjunkturindex, vergleichen wird. Aktuell wurde die inzwischen 13. Umfrage verschickt. Auch an dieser Stelle bitten wir die angeschriebenen Unternehmen um Unterstützung. Denn nur mit einer großen Rücklaufquote lassen sich fundierte Aussagen für den Wirtschaftsstandort Feuchtwangen machen.

Feuchtwangen und Karl der Grosse

Der Sage nach hat Kaiser Karl der Große einst Feuchtwangen gegründet, als er - auf einem Jagdausflug von Fieber und Durst geplagt - von einer Taube auf eine Quelle aufmerksam gemacht wurde. Dankbar für diese Rettung soll der Kaiser das Feuchtwanger Kloster gestiftet haben. Die Sage ist ertaunlich alt. Am 4. März 1209, also vor 811 Jahren, findet sich in einem (in seiner Echtheit jedoch angeweifelten) Schirmbrief von Otto IV. die entsprechende Erwähnung und auch König Rudolf nennt in einem Gnadenbrief vom 5.  August 1285 Kaiser Karl den Großen als Gründer Feuchtwangens. Was sich einst im Feuchtwanger Fichtenwald wirklich abgespielt hat, weiß natürlich keiner. Wie es aber gewesen sein könnte, kann Alt und Jung in einem kurzen Hörspiel mit den Helden unseres Feuchtwanger Ferienmagazins #kreuzgäng hier nachhören (mp3-Datei, ca. 7MB).

Feuchtwangen gegen Kaiser Karl V.

Vor 475 Jahren, am 29. und 30. November 1546, kam es zu einem folgenschweren Zusammenstoß zwischen Feuchtwangen und Kaiser Karl V. des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Feuchtwangen weigerte sich, den Kaiser in die Stadt zu lassen, was fatale Folgen hatte. Zum Jahrestag dieses denkwürdigen Ereignisses wurde die Freiluftausstellung "FEU gegen Kaiser Karl V." vom Stadtmarketing konzipiert. Sie stand zwischen dem 26. November 2021 und dem 15. Januar 2022 auf dem Feuchtwanger Kirchplatz und informierte über die dunklen Tage 1546, aber auch über die Reformation in der Kreuzgangstadt und die Persönlichkeiten, die damals die Geschicke der Stadt in ihren Händen hielten. Hier können Sie in die Geschichte und Geschichten rund um die dunklen Novembertage 1546 nochmals eintauchen.

In schweren Zeiten

Als Kooperationsprojekt mit dem Gewerbeverein Feuchtwangen Spitze e.V. finden Sie auf der Seite www.kreuzgangstadt.de Angebote unserer heimischen Wirtschaft in Corona-Zeiten. Unter dem Motto "In guten wie in schlechten Zeiten" bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Auf der Projektseite informieren wir Sie aber auch über die aktuellen Coronazahlen und die Testmöglichkeiten in der Kreuzgangstadt.

Stadt Feuchtwangen
Stadtmarketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Kirchplatz 2 - 91555 Feuchtwangen - Telefon: 09852 / 904-105 bzw. -104 - Telefax: 09852 / 904-200
E-Mail: stadtmarketing@feuchtwangen.de

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